Der TV Ticket Service sucht BerufsschülerInnen als ZuschauerInnen für die Sendung "Ich kann Kanzler" (ZDF), die am Montag, 30. April 2012 in Berlin-Adlershof produziert wird. Hierfür gibt es ein begrenztes Freikartenkontingent.
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"Schutz des geistigen Eigentums ist auch für die Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen oberstes Gebot", so Berthold Gehlert, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS) und weiter: "Es kann nicht sein, dass Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen unter Generalverdacht gestellt werden und mit einer Plagiatssoftware der Bildungs- und Schulbuchverlage überprüft werden müssen! Diese Berufsgruppe ist schon durch Ausbildung und Aufgabe hinreichend für die Thematik sensibilisiert".
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Der neue Lehrerkalender kann ab Ende März zum Preis von 6,50 EUR über die Geschäftsstelle erworben werden.
Flyer
Personalrat der Dienstkräfte in zentral verwalteten und berufsbildenden Schulen hat für seinen Tätigkeitsbericht 2011 wieder die A-Z-Form gewählt.Der Tätigkeitsbericht ist eine Kombination von tatsächlichen Aktivitäten des Personalrats und wichtigen Informationen.
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Denjenigen, die die letzten drei AKBB-Termine nicht wahrnehmen konnten aber dennoch an den dort erzielten Gesprächsergebnissen interessiert sind, möchten wir hier die Gelegenheit bieten, die Veranstaltungen in Umrissen nachzuvollziehen und sich die entgangenen Informationen nachträglich noch selbst zu beschaffen. Außerdem geben wir einen Ausblick auf künftige Veranstaltungen.
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Der Senator für Finanzen hat ein grundsätzliches Beförderungsverbot während der für 2012 festgestellten vorläufigen Haushaltswirtschaft für die Landesbeamtinnen und Landesbeamten verhängt. Das Beförderungsverbot ergibt sich aus dem 1. Rundschreiben zur Haushaltswirtschaft 2012 der Senatsverwaltung für Finanzen – II B – H 1200-11/2011 – vom 29. November 2011.
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Am Dienstag den 27.9. veranstaltete der Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen der Berliner SPD-Fraktion einen Arbeitskreis zum Thema "Ökonomische Alphabetisierung". Den Vortrag hielt Dr. Axel Stommel. Er machte deutlich, wie wichtig es für berufsbildende Schulen ist, dass die Schüler im Fachgebiet Ökonomie besser gebildet werden. Es wurde dabei festgestellt, dass kaufmännische Berufsschulen Vorteile gegenüber gewerblichen Berufsschulen in der "Alphabetisierung" haben. Es herrschte eine einstimmige Meinung, dass dieser Unterschied verringert werden muss.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nunmehr entschieden, dass die Lebensaltersstufen des BAT gegen das europarechtliche Verbot der Altersdiskriminierung verstoßen. Die Grundvergütung, die zwei Angestellte auf der Grundlage des BAT erhielten, wenn sie am selben Tag in derselben Vergütungsgruppe eingestellt wurden, unterschied sich nur aufgrund ihres jeweiligen Lebensalters. Dies stellt eine Ungleichbehandlung des Jüngeren dar.
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Der Europäische Gerichtshof - C-298/10 - hat am 8. September 2011 zu dem Vorabentscheidungsersuchen des Bundesarbeitsgerichts vom 20. Mai 2010, ob eine tarifrechtliche Entgeltregelung für die Angestellten im öffentlichen Dienst des Landes Berlin in den einzelnen Vergütungsgruppen nach dem Lebensalter gegen das Verbot der Diskriminierung wegen des Alters verstößt, für Recht erkannt, dass das Verbot der Altersdiskriminierung nach Art. 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union und nach Art. 2, 6. Absatz 1 der Richtlinie 2000/78 nicht dem in Art. 28 der Charta anerkanntem Recht, Tarifverträge auszuhandeln und zu schließen, entgegensteht. Das weitere Verfahren vor dem Bundesarbeitsgericht ist abzuwarten.
Das sind die neuen, ab 01.08.2011 geltenden Besoldungstabellen für Beamtinnen und Beamte des Landes Berlin: